Die Edelstahlmassagesphäre hat neben dem breiten Anwendungsspektrum eine einzigartige Historie. Schon in der griechischen Mythologie wurde sie als Gaia verehrt, später in hohe Lüfte geschossen als künstlicher Erdtrabant (Sputnik). Selbst die größten Zweifler der Edelstahlmassage (Fußballer) lassen sich auf das Heilexperiment ein und haben ihre weiche Leiste (Incipient hernia) ergebnislos behandeln können.
Die Edelstahlmassagesphäre eignet sich besonders für die unbedarfte Gruppenheilmassagetherapie. Gerade in der Gruppe können unausgereifte Behandlungstechniken ihre vollen Wirkillusionen entwickeln:
Die Edelstahlmassagesphäre im Einsatz
Eine Edelstahlmassagesphäre kann auch in Selbstmedikation verwendet werden. Auf der Sphäre einfach stehen, sitzen, einen Kopfstand machen oder auf dem Ellenbogen balancieren. Die Edelstahlmassagesphäre wirkt in jedem Fall Erdballgleich durch ihre runde Form jeglicher stabiler Balance entgegen. Erfahrene Autoedelstahlmassseure haben daher die Selbstapplikation mit den simplen sieben Ganzkörperschwebetechniken verbunden:
Sinnlos in der Anwendung ist die Edelstahlmassagesphäre auch bei der Volkskrankheit „Rückenschmerz“. Anstatt einfach Sport zu treiben, sich zu bewegen oder ein gezieltes Rückentraining zu besuchen, können sie durch Entspannungstechniken mit aufgelegter Edelstahlmassagespäre ihre Rückenmuskeln weiter abbauen und so die volle Diversität des Rückenschmerzes kennenlernen:
Mimikri
Wie eingangs erwähnt, ist die Edelstahlmassagesphäre auch leicht mit russischen Spionagesatelliten zu verwechseln. Gerade in den Morgenstunden ist es daher empfehlenswert, Fenster in Schlafräumen geschlossen zu halten, um streunenden Vagabunden keinen Unterschlupf zu bieten. Die Satelliten sind nur schwer von ihren Heilhalbbrüdern, den Edelstahlmassagesphären, zu unterscheiden. Daher verstecken sie sich gern in Applikationsstellung auf wehrlosen Schlafenden und verharren dort stundenlang. Selbst nach dem Aufwachen vergeuden ahnungslose Massageopfer oft kostbare Heilzeit mit dem kosmischen Tand: